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  • Grußwort von Prinzessin Ursula von Bayern - neue Schirmherrin von FrühStart ins Leben e.V.

    Ich freue mich sehr, dass ich die Schirmherrschaft für den Verein "FrühStart ins Leben" übernehmen darf. Denn das Thema "Frühchen" beschäftigt mich schon viel länger, als es diese wunderbare Initiative überhaupt gibt. Es war Anfang der 1990er Jahre, als mich Professor Flemmers Vorgänger Professor Schulze um Hilfe bat. Damals fehlten auf der eher provisorischen neonatologischen Station in Großhadern Inkubatoren, die wir zum Glück dank großzügiger Spender besorgen konnten. Seitdem bin ich der Neonatologie sehr verbunden und habe sie in regelmäßigen Abständen besucht. Unvergessen ist mir die kleine Veronica, die bei ihrer Geburt keine 400 Gramm wog. Sie war so winzig, dass ich mich insgeheim fragte, ob sie überhaupt überleben würde können. Und falls ja, wie eingeschränkt ihr Leben dann sein würde. Wenige Monate später hielt ich ein rosiges, glucksendes, gesundes Baby im Arm  - Veronica, die kurz danach mit ihren Eltern nach Hause entlassen wurde. Es gibt viele Mädchen und Buben wie sie, die in der Neonatologie medizinisch und menschlich auf höchsten Niveau betreut werden. Deswegen ist auch die Arbeit von FrühStart ins Leben e.V. so wichtig, weil der Verein dort weitermacht, wo Klinik und Krankenkassen finanziell an ihre Grenzen stoßen.

Liebe Besucher!

Fruehchen im InkubatorDie kleinsten Patienten müssen zu früh aus dem natürlichen Schutz des Mutterleibs auf die Welt gebracht werden. Die besondere Fürsorge um sie am frühen Anfang ihres Lebens wird oftmals über ihre gesamte Lebenszeit hinweg nachwirken.
Doch nicht nur die Frühgeborenen – sie werden oft liebevoll „Frühchen“ genannt – haben einen anderen, schwereren Lebensstart als zum Termin geborene Kinder, auch die Eltern sehen sich plötzlich einer neuen Situation gegenüber. Sie wurden viel zu früh Eltern von einem Kind, das nur wenig mit dem Baby gemeinsam hat, welches sie in ihren Vorstellungen monatelang vor Augen hatten. Angst, Ratlosigkeit und Respekt vor der Intensivmedizin erschweren zudem den Umgang mit ihrem Baby. 
FrühStart ins Leben e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der von ehemaligen Frühcheneltern, Ärzten und Kinderkrankenschwestern der Neu- und Frühgeborenen-Intensivstation Großhadern im Oktober 2005 gegründet wurde.
Unsere Hauptaufgaben liegen in der Begleitung von betroffenen Eltern und Familien bei drohender Frühgeburt sowie deren Unterstützung während der Zeit auf der Intensivstation, aber auch in der Zeit nach der Entlassung ihres Kindes aus dem Klinikum.


Herzlichst,
Ihr Vorstand von FrühStart ins Leben e.V.

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